Hochzeitsgedichte

Der Tag, an dem man sich das Jawort gibt, ist für die meisten Menschen einer der schönsten Tage in ihrem Leben – nicht selten sogar der allerschönste. Eine Möglichkeit, zur Eheschließung Glückwünsche zu übermitteln, ist es, auf dem Postweg eine Karte zu schicken, in der ein Hochzeitsgedicht enthalten ist.

Auch während der Trauung kann ein Gedicht verlesen werden. Das Gleiche gilt für die anschließende Hochzeitsfeier: Verwandte, Bekannte, Freunde und Kollegen des Brautpaars können so ihren Beitrag leisten und ihre Freude zum Ausdruck bringen. In den Worten kann sich darüber hinaus widerspiegeln, was man den Frischvermählten für die gemeinsame Zukunft wünscht.

Hochzeitsgedichte können erbauend sein – nach dem Motto "In guten wie in schlechten Zeiten solltet Ihr zusammenhalten". Sie können außerdem witzig sein, wenn man sich sicher ist, dass das Ehepaar darüber lachen kann.
Eine Auswahl an Versen zur Hochzeit finden Sie auf unserer Seite – sie sind gleichzeitig als Inspirationsquelle für eigene Gedicht-Ideen gedacht.

Inhaltsverzeichnis

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  1. Neueste Hochzeitsgedichte
  2. Hochzeitsgedichte im Bildformat
  3. Kurze Hochzeitsgedichte
  4. Klassische Hochzeitsgedichte
  5. Lustige Hochzeitsgedichte
  6. Moderne Hochzeitsgedichte
  7. Romantische Hochzeitsgedichte
  8. Hochzeitsgedichte als Video
  9. Wissenswertes über lyrische Werke zur Hochzeit
  10. Hochzeitsgedicht eintragen

Neueste Hochzeitsgedichte

Was gibt es Neues auf unserer Seite? Das verrät Ihnen die folgende Liste.

Geht allezeit im gleichen Schritt
Geht allezeit im gleichen Schritt,
dann gehen Glück und Liebe mit!

Autor: Antoine de Saint-Exupéry

Freude
Freude soll nimmer schweigen.
Freude soll offen sich zeigen.
Freude soll lachen, glänzen und singen.
Freude soll danken ein Leben lang.
Freude soll dir die Seele durchschauern.
Freude soll weiterschwingen.
Freude soll dauern
Ein Leben lang.

Autor: Joachim Ringelnatz

Vivat dem Bräutigam
Vivat dem Bräutigam, vivat der Braut!
Gott, der sie hat zusammen vertraut,
der segne sie und helf ihnen dazu,
dass sie in Frieden und Ruh
den Eh'stand bringen zu.

Vivat allen versammelten Leuten,
die uns heuten helen den Festtag bereiten.
Gott lasse sie in Vergnügen und Freud
zubringen ihre Lebenszeit.

Autor: unbekannt

Hochzeitsgedichte im Bildformat

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Kurze Hochzeitsgedichte

Können Sie sich noch erinnern, als Ihr Herzblatt die wichtigsten und schönsten drei Worte das erste Mal in Ihr Ohr flüsterte? Jene drei Worte, deren Bedeutung Sie bis heute fest zusammenschweißt. Ein kurzer Satz, der noch in der Gegenwart so viele Gefühle in Ihnen hervorruft.

Mit wenigen Worten kann viel bewirkt werden und ab und zu im Leben liegt eben auch die Würze in der Kürze. So auch bei unseren kurzen Versen zur Hochzeit.
Verwöhnen Sie die Ohren der Braut, des Bräutigams oder der Gäste mit wunderschönen Worten und Reimen, die lange im Gedächtnis bleiben.

Am Tag der Vermählung
O Bräutigam, welch eine Braut
wird deinem Arm zur Beute!
Bei meiner Leier schwör ich's laut:
Die Krone schöner Bräute!

Autor: Gottfried August Bürger

An ein Brautpaar
O, lebt und liebt Euch, nach der Sitte
Der goldnen Zeit, als eine Hütte
Die Liebenden umschloss, die willige Natur
Aus ihrem Überfluss sie nährte,
Und ihnen Bach und Wald und Flur
Die Mittel der Zufriedenheit gewahrte!
Durch Euer Beispiel angereizt.
Bekehre sich, wer schon allmählich an der Küste

Autor: Friedrich Wilhelm Gotter

Der Bräutigam an die Braut
Nimm hin den Ring der Treue,
Dies Bild der Ewigkeit!
O, dass Misstraun oder Neue
Seinen Anblick nie entweihe!
Dass es unsres Bundes Herzlichkeit
Jeden Morgen dir erneue!
Dass noch einst, durchströmt von Dankbarkeit,
Sich dein Herz der langen Reihe

Autor: Friedrich Wilhelm Gotter

Ehespruch
Das ist die rechte Ehe,
Wo zweie sind gemeint,
Durch alles Glück und Wehe
Zu pilgern treu vereint:
Der eine Stab des andern
Und liebe Last zugleich,
Gemeinsam Rast und Wandern
Und Ziel das Himmelreich.

Autor: Emanuel Geibel

Ein Ehestand ist alsdann beglückt
Ein Ehestand ist alsdann beglückt,
wenn eins sich an das andre schickt,
wenn eins das andre liebt uns scheut,
er nicht befiehlt, sie nicht gebeut,
und beide so behutsam sein,
als wollten's erst einander frei'n.

Autor: Christian Fürchtegott Gellert

Hochzeit-Wunsch
Wertes Paar! das ganze Leben
Sei bei euch ein steter Krieg,
So dass Beiden sei gegeben
Gleiche Beut und gleicher Sieg.
Kämpft mit Liebe gegen Liebe,
Und mit Treu kämpft gegen Treu;
Dass euch Zwiespalt nie betrübe,
Niemals auch der Kauf bereu.

Autor: Friedrich von Logau

Hochzeitslied
Gott mög' Euch beiden, so wie heut,
In Eurem ganzen Leben,
Gesundheit, Fried' und Einigkeit,
Und Wein und Braten geben;
In Glück und Unglück frohen Mut,
Und immer volle Fässer!
Denn volle Fässer sind sehr gut;
Zufriedenheit ist besser!

Autor: Johann Heinrich Voß

Rechte Heiratskunst
Tragt einander mit Geduld,
Niemand lebt doch außer Schuld;
Glaubt nicht einem jeden Traum,
Gebt dem Satan nirgends Raum.
Stört ein Windchen Eure Ruh,
Mault nicht, sprecht Euch wieder zu.

Autor: Simon Dach

Wunsch zur Hochzeit
Lebt, liebes Paar, mit Gott;
lebt, liebes Paar, mit Segen;
Lebt, liebes Paar, im Glück,
dass Neid euch könn' erregen;
Ich sage noch einmal:
lebt hin in süßer Ruh,
Bis Kindes-Kindeskind drückt euer Augen zu!

Autor: Friedrich von Logau

Zu einer Hochzeit
Nun den Wunsch zur Pflicht ihr wandeln
wollt fürs Leben, stets aufs Neue:
lernet ja die Kunst behandeln,
dass den Wunsch die Pflicht auch freue!

Denn es ist die Pflicht des Strebens,
alle Wünsche zu versöhnen!
Doch es ist die Kunst des Lebens,
sich die Pflichten zu verschönen!

Autor: Richard Dehmel

Klassische Hochzeitsgedichte

Eine stimmige Beleuchtung, hoch fliegende weiße Tauben, dezente Musikuntermalung mit Klavier, leckere, exquisite Häppchen und Champagner in glänzenden Gläsern... Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie Ihre Hochzeit zu etwas Besonderem machen können. Etwas Besonderem mit Stil und Klasse. Mit unseren klassischen Hochzeitsgedichten gelingt Ihnen definitiv, ein außergewöhnliches Flair zu erzeugen.

Die von den größten Dichtern aller Zeiten verfassten Werke für das persönliche Fest der Liebe begeistern durch lyrische Kunst und den klassischen Stil.
Gedichte für die Ewigkeit von Johann Wolfgang von Goethe, Theodor Storm, August Heinrich Hoffmann von Fallersleben und vielen mehr, finden Sie hier bei uns.

Das Brautgemach
Treulich geführt ziehet dahin,
wo euch in Frieden die Liebe bewahr!
Siegreicher Mut, Minnegewinn
eint euch in Treue zum seligsten Paar.
Streiter der Tugend, schreite voran!
Zierde der Jugend, schreite voran!
Rauschen des Festes seid nun entronnen,
Wonne des Herzens sei euch gewonnen!
Duftender Raum, zur Liebe geschmückt,
nehm euch nun auf, dem Glanze entrückt.
Treulich geführt ziehet nun ein,
wo euch in Segen die Liebe bewahr!
Siegreicher Mut, Minne so rein
eint euch in Treue zum seligsten Paar!

Autor: Richard Wagner

Gott sei Dank, sie haben sich!
O wie lieblich, o wie schicklich,
sozusagen herzerquicklich,
ist es doch für eine Gegend,
wenn zwei Leute, die vermögend,
außerdem mit sich zufrieden,
aber von Geschlecht verschieden,
wenn nun diese, sag ich, ihre
dazu nötigen Papiere,
sowie auch die Haushaltssachen
endlich mal in Ordnung machen
und in Ehren und beizeiten
hin zum Standesamte schreiten,
wie es denen, welche lieben,
vom Gesetze vorgeschrieben,
dann ruft jeder freudiglich:
„Gott sei Dank, sie haben sich!"

Autor: Wilhelm Busch

Hochzeit
Das ist am herrlichsten Maientag
Ein jubelndes Singen und Klingen,
Ein Flötengetön, ein Paukenschlag,
Ein Geigen, ein Tanzen und Springen.

Die Knospen drängen hervor mit Macht,
Es leuchten die Felder und Auen,
Es ist die Erde in ihrer Pracht,
Als Wunder des Schöpfers zu schauen.

Und heut' am herrlichsten Maientag
Hast Du in glückseligen Stunden,
Am frisch ergrünenden Schwarzwaldhag
Ein liebliches Röslein gefunden.

Es soll der goldene Maienschein
Auf Euren Wegen und Stegen
Ein glückverheißendes Zeichen sein;
Gott gebe Euch beiden den Segen.

Autor: Paul Cornel

Hochzeitslied
Im Schlafgemach, fern von dem Feste,
sitzt Amor dir getreu und wacht,
dass nicht die List mutwill'ger Gäste
das Brautbett dir unsicher macht.
Er harrt auf Dich. Der Fackel Schimmer
umglänzt ihn, und ihr flammend Gold
treibt Weihrauchdampf, der durch das Zimmer
in wollustvollen Wirbeln rollt.

Wie schlägt dein Herz beim Schlag der Stunde,
der deiner Gäste Lärm verjagt!
Wie blickst du nach dem schönen Munde,
der dir nun bald nichts mehr versagt.
Du gehst, und wünschend geht die Menge;
ach wer doch auch so glücklich wär'!
Die Mutter weint, und ihre Strenge
hielt' gern dich ab und darf nicht mehr.

Dein ganzes Glück nun zu vollenden,
trittst du ins Heiligtum herein;
die Flamme in des Amors Händen
wird wie ein Nachtlicht still und klein.
Schnell hilft der Schalk die Braut entkleiden
und ist doch nicht so schnell wie du,
sieht euch noch einmal an, bescheiden
hält er zuletzt die Augen zu.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

O glücklich, wer ein Herz gefunden!
O glücklich, wer ein Herz gefunden,
Das nur in Liebe denkt und sinnt

Und mit der Liebe treu verbunden
Sein schönres Leben erst beginnt!

Wo liebend sich zwei Herzen einen,
Nur eins zu sein in Freud und Leid,

Da muss des Himmels Sonne scheinen
Und heiter lächeln jede Zeit.

Die Liebe, nur die Lieb’ ist Leben:
Kannst du dein Herz der Liebe weihn,

So hat dir Gott genug gegeben,
Heil dir! Die ganze Welt ist dein!

Autor: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Selbst die glücklichste der Ehen
Selbst die glücklichste der Ehen,
Tochter, hat ihr Ungemach;
selbst die besten Männer gehen
öfters ihren Launen nach.
Wer sich von dem goldnen Ringe
Goldne Tage nur verspricht,
o, der kennt den Lauf der Dinge
und das Herz des Menschen nicht.

Manche wirft sich ohne Sorgen
in des Gatten Arm wie du
und beweint am nächsten Morgen
ihre Freiheit, ihre Ruh.
Aus dem Sklaven ihrer Blicke
wird ein mürrischer Tyrann;
banger Kummer folgt dem Glücke,
das mit ihrem Traum zerrann.

Doch dein Glück dir selbst zu schaffen,
Tochter steht in deiner Hand:
die Natur gab dir die Waffen,
gab dir Sanftmut und Verstand.
Lerne deines Gatten Herzen
liebevoll entgegengehen,
leichte Kränkungen verschmerzen,
kleine Fehler übersehn.

Autor: Friedrich Wilhelm Gotter

So nimm denn meine Hände
So nimm denn meine Hände und führe mich,
bis an mein selig Ende und ewiglich.
Ich mag allein nicht gehen, nicht einen Schritt,
wo du wirst gehen und sehen, da nimm mich mit.

Autor: Julie von Hausmann

Zeiten gibt es
Wenn, wie ihr, zwei sich haben wirklich gern,
dann steht auch ihre Ehe unter einem guten Stern.
Wir wünschen euch jedenfalls nur Sonne
und nach jedem Wölkchen wieder Wonne!
Zeiten gibt es, da des Glücks zu viel, und Zeiten, da es zu wenig.
Tage gibt es, da du Bettler bist, und Stunden, in denen du König.

Autor: Cäsar Flaischlen

Zu einer Hochzeit
Knisternd schon die Blätter fallen,
Herbstlich wird's im Nord;
Durch des Waldes kahle Hallen
Klingt des Abschieds Wort.
Darum kehrt man ein zu Hause
In der Heimstatt Herzensklause,
Hegt im Schutz der warmen Räume
Seine Freiluftträume.

Die ihr euch erwählt zum Paare,
Eins fortan zu sein,
Mit des Lenzes Kranz im Haare
Zieht ins Haus ihr ein.
Ob auch des Oktobers Decke
Neblig übers Land sich strecke, –
Hier sei Blühen und Gedeihen
In des Lebens Maien!

Das heißt Lebenskunst verstehen
Auf die rechte Art:
Daß ihr, was auch mög' geschehen,
Jung das Herz bewahrt,
Noch im Herbstessonnenstrahle
Eures Frühlings Ideale
Glanzvoll, keck als Banner schwingend,
So den Sieg erringend!

Dies ist des Zusammenlebens
Schönste goldne Frucht.
Alle Klugheit forscht vergebens,
Wie sie späht und sucht;
Doch was tief verborgen deuchte,
Offenbart der Liebe Leuchte.
Hütet treulich denn zusammen
Ihre heiligen Flammen!

Dieses Lebenslicht mögt stellen
Ihr auf den Altar;
Sorgennächte zu erhellen,
Schein' es mild und klar.
Wenn dann bei des Herbstwinds Wehen
Rückwärts eure Blicke sehen, –
Schaut verklärt von diesem Schimmer
Euren Lenz noch immer!

Autor: Henrik Ibsen

Zur Hochzeit
Was das für ein Gezwitscher ist!
Durchs Blau die Schwalben zucken
Und schrein: »Sie haben sich geküßt!«
Vom Baum Rotkehlchen gucken.

Der Storch stolziert von Bein zu Bein;
»Da muß ich fischen gehen -«
Der Abend wie im Traum darein
Schaut von den stillen Höhen.

Und wie im Traume von den Höhen
Seh ich nachts meiner Liebsten Haus,
Die Wolken darüber gehen
Und löschen die Sterne aus.

Autor: Joseph von Eichendorff

Lustige Hochzeitsgedichte

Die Organisation für den größten Tag aller Tage ist mit viel Aufwand und, wenn nicht immer alles so klappt wie man es gerne hätte, Stress verbunden.
Ist die Hochzeit erst einmal fertig geplant, kann man endlich in Ruhe lieben und feiern.

Nach all den Strapazen ist es umso schöner, mal wieder herzhaft lachen zu können. Mit unseren lustigen Hochzeitsgedichten begeistern Sie das Brautpaar und die anwesenden Gäste mit Wortwitz und Charme. Lachen macht gesund und eine schöne, lustige Hochzeit bleibt allen Anwesenden ewig in Erinnerung.

Das Ehebarometer
In der Ehe gibt's ein Barometer,
das euch zeigt das täglich Wetter,
und damit ihr es sollt kennen,
werd' ich euch die Skala nennen:

Kriegt das Weibchen neue Kleider,
ist der Himmel klar und heiter.

Lässt der Mann sich nicht bewegen,
mit der Frau zum Tanz zu gehn,
gibt's gewalt'gen Tränenregen
und die Sonn' lässt sich nicht sehn.

Geht der Mann allein zum Bier,
steht der Sturmwind vor der Tür,
will er sich die Kehle feuchten,
gibt es starkes Wetterleuchten.
Wenn Freunde ihn besuchen wollen,
hört man dumpfes Donnergrollen.

Damit sich zeigt der Sonnenschein,
und die Luft sei klar und rein,
lasst uns jetzt die Gläser heben:

Hoch soll unser Brautpaar leben!

Autor: unbekannt

Das Muster der Ehen
Ein rares Beispiel will ich singen,
Wobei die Welt erstaunen wird.
Dass alle Ehen Zwietracht bringen,
Glaubt jeder, aber jeder irrt.

Ich sah das Muster aller Ehen,
Still, wie die stillste Sommernacht.
O! dass sie keiner möge sehen,
Der mich zum frechen Lügner macht!

Und gleichwohl war die Frau kein Engel
Und der Gemahl kein Heiliger;
Es hatte jedes seine Mängel.
Denn niemand ist von allen leer.

Doch sollte mich ein Spötter fragen,
Wie diese Wunder möglich sind?
Der lasse sich zur Antwort sagen:
Der Mann war taub, die Frau war blind.

Autor: Gotthold Ephraim Lessing

Denn wo das Strenge mit dem Zarten
Denn wo das Strenge mit dem Zarten,
Wo Starkes sich und Mildes paarten,
Da gibt es einen guten Klang.
Drum prüfe, wer sich ewig bindet,
Ob sich das Herz zum Herzen findet!
Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.

Autor: Friedrich von Schiller

Die schlimmen Eheleut
Nicht also kürren und schorren die Ratzen,
nicht also schreien und gmauzen die Katzen,
nicht also pfeifen und zischen die Schlangen,
nicht also rauschen und prasseln die Flammen,
nicht also scheppern und kleppern die Rötschen,
nicht also plurren und schnurren die Prötschen,
nicht also wüten und heulen die Hund,
nicht also brüllet der Löwen ihr Schlund,
nicht also hauset und brauset das Meer,
nicht also stürmet ein kriegrisches Heer,
Nicht also reißet und tobet der Wind,
nicht also jammert ein schreiendes Kind:
wie zwei wankende, zankende, reißende, beißende,
weinende, greinende, mockende, bockende,
trutzige, schmutzige
Eheleut.

Autor: Abraham a Santa Clara

Du wirst im Ehstand viel erfahren
Du wirst im Ehstand viel erfahren,
was dir ein halbes Rätsel war;
bald wirst du aus Erfahrung wissen,
wie Eva einst hat handeln müssen,
dass sie hernach den Kain gebar.
Doch, Schwester, diese Ehstandspflichten,
wirst du von Herzen gern verrichten,
denn glaube mir, sie sind nicht schwer.
Doch jede Sache hat zwo Seiten:
Der Ehstand bringt zwar viele Freuden,
allein auch Kummer bringet er.
Drum wenn dein Mann dir finstre Mienen,
die du nicht glaubtest zu verdienen,
in seiner üblen Laune macht:
So denke, das ist Männergrille,
und sag: Herr, es gescheh dein Wille,
bei Tag – und meiner bei der Nacht.

Autor: Wolfgang Amadeus Mozart

Ehe-pigramm
Das Herz gar mancher Frau ist groß,
hat mancher brave Dichter schon verkündet.
Das stimmt fürwahr. Es ist so groß,
dass oft sogar der eigne Mann ein Plätzchen darin findet!

Autor: Fred Endrikat

Hochzeit
Es pfeift’s ja schon die ganze Welt,
Ich hör’s ja schon in Flur und Feld
Am Weg die Grillen geigen,
Die können’s nicht verschweigen,
Die streichen die Fiedel immerzu:
„Ein Mädel ist ohn’ Strümpf’ und Schuh’
Durch roten Klee gegangen,
Trug weder Hut noch Spangen!“

Schatz, morgen sollen’s die Menschen wissen,
Auf offener Strasse will ich dich küssen,
Dann folgt der grosse Familienkrach,
Dann wird die heil’ge Entrüstung wach.
Lass du nur ruhig das Ponny grasen,
Ich tröste inzwischen Vettern und Basen,
Und wenn der Tag im Westen verglüht,
Schirr an und sei mir nicht zu müd’,
Dann wollen wir ohne Händefalten
Die lustigste Lumpenhochzeit halten.

Autor: Martin Boelitz

Warnung vor der Ehe
Sie hat nichts und Du desgleichen,
dennoch wollt Ihr, wie ich sehe,
zu dem Band der heil'gen Ehe
Euch bereits die Hände reichen.

Kinder, seid Ihr denn bei Sinnen?
Überlegt Euch das Kapitel!
Ohne die gehör'gen Mittel
soll man keinen Krieg beginnen.

Autor: Wilhelm Busch

Zu meiner Zeit
Zu meiner Zeit, zu meiner Zeit
war noch in Ehen Einigkeit.
Jetzt darf der Mann uns fast gebieten,
Uns widersprechen und uns hüten,
Wo man mit Freunden sich erfreut.
O schlimme Zeit, o schlimme Zeit!
Mit dieser Neuerung im Lande,
Mit diesem Fluch im Ehestande
Hat ein Komet uns längst bedräut.
O schlimme Zeit, o schlimme Zeit!

Autor: Friedrich von Hagedorn

Moderne Hochzeitsgedichte

Liebe ist die Essenz des Lebens, es gibt sie seit Menschengedenken. Und mal ehrlich, was gibt es schöneres als die gegenseitige, erfüllte Liebe zweier Menschen, die Ihre Gefühle mit ihrer Hochzeit zum Ausdruck bringen wollen?

Ein schönes Gedicht kann viele Emotionen wecken und schenkt dem heiratswilligen Paar eine weitere wundervolle Erinnerung.
Phrasen wie "Bis dass der Tod euch scheidet" sind zweifelsohne traditionell, klingen jedoch in unserer Zeit etwas altbacken. Gedichte mit einer gewissen Würze und modernem Touch sind heutzutage sehr gefragt.

Hier bei uns finden Sie eine große Auswahl an schönen, modernen Hochzeitsgedichten für verliebte Paare, die sich endlich "trauen".

Dass nimmer trübe Ungemach
Dass nimmer trübe Ungemach,
dass fern euch bleibe Not und Schmach,
dass nie ihr eine Träne weint,
dass stets in Liebe ihr vereint,
dass stets ihr aller Sorgen bar,
das wünsch' ich heut´ dem Hochzeitspaar!

Autor: Theodor Storm

Ein Wunsch
Ich wünsch euch - einem mit dem andern -
ein fröhliches Zusammenwandern
getrosten Mutes, Hand in Hand,
hinein in ein glückliches Zukunftsland.
Was ihr erreicht, wo ihr auch schreitet,
was euch das Leben alles bereitet
an Freuden und Leiden, an Glück und Pein:
ihr sollt stets eins und einig sein!

Autor: unbekannt

Gerechtigkeit des Lebens
Gerechtigkeit des Lebens,
ich fragte mich oft, was ist das bloß.
Der Eine sucht das Glück vergebens,
dem Andern fällt es in den Schoß.
Suchend habe ich Jahre verschwendet,
und oft über mein Schicksal geklagt.
Jetzt ist meine Suche beendet;
In Dir fand ich größeres Glück,
als ich jemals zu hoffen gewagt.

Autor: EEE

Hochzeit
Wenn du liebst mußt du berühren
Die Geliebte muß dich spüren
denn sonst wirkt die Liebe nicht

Dann vibrieren Rezeptoren
wie Gesang in deinen Ohren
und es klingt wie ein Gedicht

Die taktilen Sinneszeichen
dürfen niemals von dir weichen
wenn du die Geliebte spürst

...über ihren Körper fließt du
neuronal und nervlich gießt du
wenn du sie ins Glück entführst

Und der Extase göttlich Schwur
bedarf taktiler Sinne nur
so ist die Liebe fast vollkommen

Und haucht sie dir ein seelig " ja "
ist nichts mehr so wie es mal war
dann hast du sie zur Frau genommen

Autor: Siegfried Peche

Hochzeitssegen
Wo zwei Herzen sich berühren,
tut der Himmel Türen auf.
Bei zwei Herzen, die sich lieben,
gibt er seinen Segen drauf.

Jetzt, wo Ihr Euch habt entschieden,
vor den Traualtar zu gehen,
lässt er Euch im Glanz der Liebe
weit hinein ins Innere sehen.

Autor: Reinhard Zerres

Ihr seid nun eins
Ihr seid nun eins, ihr beide,
und wir sind mit euch eins.
Trinkt auf der Freude Dauer
ein Glas des guten Weins!
Und bleibt zu allen Zeiten
einander zugekehrt,
durch Streit und Zwietracht werde
nie euer Bund gestört.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Mit viel Liebe und mit Küssen
Mit viel Liebe und mit Küssen
soll das Leben euch verfließen,
bis der schöne Tag erscheint,
der für immer euch vereint.

Autor: unbekannt

Oktobernacht
Kleine Schritte haben wir gemacht,
angefangen in einer Oktobernacht.
Von "ich würde ja - es geht aber nicht", zu Krankenpflege,
guter Freund, Essen gehn und "ich hab von Dir geträumt."
Von Spieleabenden und ersten Talks
zu vorsichtigen Umarmungen und gemeinsamen Walks.
Ein Hin und ein Her war´s ohne Gleichen.
Sollten wir einander wirklich wieder weichen??
Doch immer war da diese Kraft,
seit wir uns trafen in dieser Oktobernacht.
An diese Kraft haben wir immer geglaubt.
Sie hat uns aller Zweifel beraubt.
Sie hat alles Übel von Außen abgewehrt
und allen Neidern unsere Nähe verwehrt.
Und nun naht also der Tag, wo aus "Nein" ein "Ja" werden mag.
So soll es sein, so steht es geschrieben -
Ich werde Dich für immer lieben.
Und ist unsere Zeit in diesem Leben vollbracht,
werd ich Dich im nächsten wieder finden -
wieder wie einst in einer Oktobernacht.

Autor: N.Velasco

Und hier besiegeln
Und hier besiegeln diese Zwei
sich dauerhafte Lieb und Treu.
Hoch ist der Liebe süßer Traum
erhaben über Zeit und Raum.

Autor: Wilhelm Busch

Warum heiratet man
Der eine tuts um die Dukaten,
der zweite um ein hübsch Gesicht,
der dritte darf nicht länger warten,
der vierte, weil Mama so spricht.
Der fünfte will sich einmal setzen,
der sechste ist nicht gern allein,
der siebte hofft, sich zu ergötzen,
der achte möcht auch einmal frein,
beim neunten sind es Mitleidstriebe,
doch ihr - ihr heiratet sicher
nur aus Liebe.

Autor: Wilhelm Busch

Romantische Hochzeitsgedichte

Sie wissen nicht ganz genau, wie es war, als sie sich zum ersten Mal in die Augen sahen? Der erste Kuss. Die erste gemeinsame Wohnung. Vielleicht sogar schon ein gemeinsames Kind. Ihre Liebe kennt keinerlei Grenzen und eine Hochzeit reicht schon fast nicht mehr aus, um der Intensität Ihrer Gefühle für Ihren Partner, Ausdruck zu verleihen?
Mit einem unserer romantischen Hochzeitsgedichte überraschen Sie Ihre bessere Hälfte mit liebevoller, warmherziger Romantik in Gedichtform.
Es gibt kaum etwas romantischeres, als die lyrische Form der Liebe.

Wir gehen am Meer im tiefen Sand
Wir gehen am Meer im tiefen Sand,
Die Schritte schwer und Hand in Hand.
Das Meer geht ungeheuer mit,
Wir werden kleiner mit jedem Schritt.
Wir werden endlich winzig klein
Und treten in eine Muschel ein.
Hier wollen wir tief wie Perlen ruhn,
Und werden stets schöner, wie die Perlen tun.

Autor: Max Dauthendey

Der schönste Anblick
Schön ist's, wenn zwei Sterne
Nah sich stehn am Firmament,
Schön, wenn zweier Rosen
Röte ineinander brennt.

Doch in Wahrheit! immer
Ist's am schönsten anzusehn:
Wie zwei, so sich lieben,
Selig beieinander stehn.

Autor: Justinus Kerner

Die Lieb'
Woher sind wir geboren?
Aus Lieb'.
Wie wären wir verloren?
Ohn' Lieb'.
Was hilft uns überwinden?
Die Lieb'.
Kann man auch Liebe finden?
Durch Lieb'.
Was lässt nicht lange weinen?
Die Lieb'.
Was soll uns stets vereinen?
Die Lieb'.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Die Liebe hemmet nicht
Die Liebe hemmet nicht;
Sie kennt nicht Tür noch Riegel
und dringt durch alles sich;
Sie ist ohn’ Anbeginn,
schlug ewig ihre Flügel,
und schlägt sie ewiglich.

Autor: Matthias Claudius

Grenzen der Liebe
Alles kann Liebe:
zürnen und zagen,
leiden und wagen,
demütig werben,
töten, verderben,
alles kann Liebe.

Alles kann Liebe:
lachend entbehren,
weinend gewähren,
heißes Verlangen
nähren in bangen,
in einsamen Tagen -
alles kann Liebe -
nur nicht entsagen!

Autor: Marie Ebner-Eschenbach

Jeder Moment
Jeder Moment, in dem du glücklich bist,
ist ein Geschenk an den Rest der Welt.
Lieben heißt, unser Glück in das Glück eines anderen zu legen.

Autor: Gottfried Wilhelm Leibniz

Rastlose Liebe
Dem Schnee, dem Regen,
Dem Wind entgegegn,
Im Dampf der Klüfte,
Durch Nebeldüfte,
Immer zu! Immer zu!
Ohne Rast und Ruh!

Lieber durch Leiden
Möcht´ ich mich schlagen,
Als viel Freuden
Des Lebens ertragen.

Alle Neigen
Von Herzen zu Herzen,
Ach wie so eigen
Schaffet das Schmerzen!

Wie soll ich fliehen?
Wälderwärts ziehen?
Alles vergebens!
Krone des Lebens,
Glück ohne Ruh,
Liebe, bist du!

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Schweigst du, so schweige aus Liebe
Schweigst du, so schweige aus Liebe.
Sprichst du, so sprich aus Liebe.
Tadelst du, so tadle aus Liebe.
Schonst du, so schone aus Liebe!
Lass die Liebe in deinem Herzen wurzeln
und es kann nur gutes daraus hervorgehen!

Autor: Augustinus

Was ist denn Liebe
Was ist denn Liebe? Sag!
Zwei Seelen und ein Gedanke,
zwei Herzen und ein Schlag.

Autor: Friedrich Halm

Hochzeitsgedichte als Video

Wissenswertes über lyrische Werke zur Hochzeit

Der Tag der Hochzeit gilt zurecht als der schönste Moment im Leben. Umso wichtiger ist es daher, dieses Fest durch eindrucksvolle Geschenke und Glückwünsche für das Brautpaar zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen. Insbesondere Gedichte bieten sich in diesem Zusammenhang an, um über romantische und gefühlvolle Verse beim Hochzeitspaar und den Gästen Emotionen zu wecken. Doch nicht jedes Gedicht eignet sich für die Hochzeitspoesie. Worauf muss bei der Auswahl eines Hochzeitgedichtes also geachtet werden? Das erfahren Sie im Folgenden. Nutzen Sie hierfür am besten unser Inhaltsverzeichnis, das Ihnen einen schnellen Überblick verschafft.

  1. Das richtige Gedicht passend zur Hochzeit auswählen
  2. Mit emotionalen und gefühlvollen Gedichten direkt das Herz berühren
  3. Mit Humor zum Erfolg - das Geheimnis lustiger Hochzeitsgedichte
  4. Hochzeitsgedichte selbst verfassen - hierauf sollten Sie achten
  5. Ein Hochzeitsgedicht - das optimale Geschenk

Das richtige Gedicht passend zur Hochzeit auswählen

Um das Brautpaar mit spezieller Lyrik beeindrucken zu können, müssen bei der Auswahl viele Faktoren berücksichtigt werden. Von großer Bedeutung bei der Wahl des Hochzeitsgedichtes ist zunächst der Wiedererkennungswert des ausgesuchten Stückes. Nur wenn sich die Verse von der Masse liebevoller Glückwünsche deutlich abheben, können Sie das Brautpaar damit vollständig überzeugen. In erster Linie sollten die Verse direkt ins Herz gehen und lange in Erinnerung der Verliebten bleiben. Dies gelingt am besten, wenn das Gedicht dem favorisierten Stil des Brautpaares entspricht. Denn Hochzeitsgedichte existieren in vielen unterschiedlichen Formen und Variationen. Während einige besonders tiefgründig und emotional sind, bestechen andere durch einen gewissen Sinn für Humor und ihren Witz. Generell eignen sich beide Arten dafür, dem Brautpaar das Beste zu wünschen. Für welchen Stil Sie sich letztendlich entscheiden, sollte jedoch immer vom individuellen Geschmack des Braupaares abhängen.

Mit emotionalen und gefühlvollen Gedichten direkt das Herz berühren

Da bei der Hochzeit stets die Liebe im Mittelpunkt steht, treffen besonders ausdrucksstarke und romantische Verse mit Sicherheit den Geschmack des Brautpaares. Die geschriebenen oder vorgetragenen Zeilen gehen meist direkt ins Herz und regen die Verliebten zum Schwärmen an. So treten die Bedeutung und die Gefühle der Hochzeit noch stärker in den Vordergrund. Wird das Gedicht dabei vor der gesamten Gesellschaft vorgetragen, werden die Herzen aller Gäste höher schlagen und das Fest hierdurch zu einem einmaligen Erlebnis.

Mit Humor zum Erfolg - das Geheimnis lustiger Hochzeitsgedichte

Gilt das zu beglückende Brautpaar als humorvoll, kann mit der Auswahl eines besonders witzigen Gedichtes direkt ins Schwarze getroffen werden. Viele lyrische Werke bestechen durch lustige Verse, die auf der Feier für reichlich Freude sorgen. Das gemeinsame Lachen verbindet die Gäste untereinander und macht den freudigen Hintergrund des Tages nochmals deutlicher. Hierzu kann das Gedicht im Rahmen einer Festrede der Hochzeitsgesellschaft präsentiert werden. Dies sorgt für einen unvergesslichen Auftritt, den Gäste und Brautpaar in schöner Erinnerung tragen werden. Sollten Unsicherheiten bezüglich des Humors der Gäste bestehen, kann das Gedicht auch lediglich in Form einer Karte oder im Gästebuch hinterlassen werden. So werden die gedichteten Glückwünsche zumindest dem Brautpaar und somit den wichtigsten Personen dieses Festes zugänglich.

Hochzeitsgedichte selbst verfassen - hierauf sollten Sie achten

Oftmals ist es jedoch nicht einfach, ein passendes Gedicht ausfindig zu machen. So klingen zahlreiche Verse häufig vorgefertigt und nicht besonders. Abhilfe kann in diesem Fall ein eigens komponiertes Hochzeitsgedicht schaffen, das sich durch seine Einzigartigkeit von der Masse der Glückwünsche deutlich abhebt. Selbstkreierte Inhalte bewegen das Brautpaar auf ganz besondere Art und Weise, da sie perfekt auf deren persönliche Liebesgeschichte abgestimmt sind. Damit die Überraschung gelingt, müssen jedoch einige Grundsätze beachtet werden.

  • So sollten für die Verfassung eines eigenen Stücks alle Erinnerungen, Gedanken und Wünsche, die mit dem Brautpaar in Verbindung stehen, aufgeschrieben werden. Besonders tiefgründige, gefühlvolle oder humorvolle Erlebnisse müssen dabei im Vordergrund stehen, um Emotionen wecken zu können.
  • In einem nächsten Schritt können die wichtigsten Aspekte eingegrenzt und sortiert werden. Falls erwünscht, lassen sich einige Schlagwörter auch mit entsprechenden Reimwörtern verbinden.
  • Zur Hilfe können zudem bereits bestehende Hochzeitsgedichte als Anregung dienen oder in Teilen umgeschrieben und individuell auf das Brautpaar angepasst werden.
  • Generell ist es wichtig, sich mit der Verfassung des Gedichtes ausreichend Zeit zu lassen. Denn eine Hochzeit gibt es genau wie das kreierte Gedicht nur einmal im Leben. Mit etwas Übung und Geduld gelingt jedem die Aufstellung eines Stückes, das berührt und bewegt.

Ein Hochzeitsgedicht - das optimale Geschenk

Zusammenfassend stellen sich lyrische Werke als ein ideales Hochzeitsgeschenk heraus. Egal ob emotional, humorvoll oder eigenkomponiert: Vorgetragene oder niedergeschriebene Verse bestechen stets durch ihre Einzigartigkeit und bleiben jedem lange in Erinnerung. So wird die nächste Hochzeit mit Sicherheit zu einem unvergesslichen Erlebnis.

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